Globalisierungsmanagementsystem In der heutigen schnell wachsenden Weltwirtschaft entwickeln sich die Inhalte von Unternehmen ständig und nach Bedarf weiter. Von Datenblättern bis hin zu Unternehmensrichtlinien, von Produkthandbüchern bis hin zu Marketingbroschüren, von Softwarestrings bis hin zu Websites, Unternehmensinhalte erscheinen in vielen Formen und Formaten, wie Word, HTML, PDF, XML usw., und gehören zu verschiedenen Geschäftsbereichen, wie Geschäftsentwicklungseinheiten, F&E-Abteilungen und Kundendienst-Teams. Außerdem können sich die Inhalte überall auf der Welt befinden, sei es auf Desktop-Computern oder Unternehmensservern. Und all diese Inhalte müssen zu einem beliebigen Zeitpunkt in alle möglichen Sprachen übersetzt werden. Diese dezentralen und verstreuten Unternehmensinhalte sind allein schon für die Kontrolle beim Erstellen der Quelldokumente mit konsistentem Stil und einheitlicher Terminologie eine wahre Herausforderung für jedes Unternehmen, ganz abgesehen von der Verwaltung des Übersetzungs-/Lokalisierungsprozesses. Tatsächlich wissen viele Unternehmen nicht einmal genau, wo ihre Übersetzungen erfolgen und wie die Gesamtkosten dafür aussehen!
Globalisierungsmanagementsysteme sind dafür ausgelegt, den Lokalisierungsprozess durch eine zentrale Verwaltung der Lokalisierung aller Unternehmensinhalte zu rationalisieren. Durch Zentralisierung des kompletten Lokalisierungsmanagements im gesamten Unternehmen und Einsatz von Content-Management-Systemen, die den Quelltext wiederverwenden, erzielen Unternehmen wesentlich mehr Effizienz und Qualität, indem sie nicht nur Translation Memories und Terminologie wiederverwenden, sondern auch den den Lokalisierungsprozess optimierenden L10N-Workflow.
Konventionelles Lokalisierungsmanagement, das bei der Überwachung und Verwaltung durch verschiedene Einheiten innerhalb eines Unternehmens auf einem Sofortansatz beruht, ist nicht mehr effizient genug für die vielen verschiedenen Inhalte und die Häufigkeit, mit der die Informationen aktualisiert und lokalisiert werden müssen. Ein GMS hilft bei der Automatisierung des Lokalisierungsworkflows, indem es automatisch neue oder geänderte Quellinhalte erkennt und die geänderten Inhalte dann an die Lokalisierungsanbieter weiterleitet. Das GMS automatisiert auch Teile des Lokalisierungsprozesses mit zentralisierten Sprachressourcen wie TMs, Leitfäden und Glossaren. Über das GMS liefert der Lokalisierungsanbieter den übersetzten Inhalt zurück an den Kunden, der dann automatisch das TM und andere Sprachressourcen aktualisiert.
Zu den Vorteilen eines GMS gehören:
- Kosteneinsparungen durch automatisiertes und zentralisiertes Lokalisierungsmanagement mit mehreren Anbietern
- Zentralisiertes Terminologie- und Translation Memory-Management. Für den Kunden ist ein TM eine wichtige Ressource. Durch die zentrale Verwaltung des TMs vermeidet das Kundenunternehmen das Risiko, seine TM aufgrund eines L10-Anbieterwechsels zu verlieren.
- Besserer Einblick in den Lokalisierungsprozess und seine Kosten
 Wenn Sie mehr über das Globalisierungsmanagementsystem erfahren möchten, senden Sie bitte eine kurze E-Mail an info@csoftintl.com oder klicken Sie hier. |